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Unser Projekt in Santo Domingo

Gemeinsam erreichen wir mehr: Ein Bündnis gegen die Armut!

Wir arbeiten in der Dominikanischen Republik mit Kirchen zusammen, denn gemeinsam erreichen wir mehr. Durch diese Kooperation können wir die Gemeinden ganzheitlich entwickeln.

Es gibt viele unabhängige christliche Kirchen in Santo Domingo. Da ist zum Beispiel die Iglesia Comunitaria Cristiana-Kirche (kurz ICC): Für Pastor Robert Guerrero ist Business und gemeinnützige Arbeit kein Gegensatz.

Er und seine Helfer haben schon einige Unternehmen gegründet, zum Beispiel ein Fitness-Studio, eine Metallverarbeitung und ein Textilunternehmen. Die tragen sich mittlerweile selbst und der Gewinn fliesst den diakonischen Aktivitäten der Kirche zu. 

Robert Guerrero
Pastor Robert Guerrero 

„Der Schlüssel zu ganzheitlicher Entwicklung ist für mich ökonomischer Natur. Dies war ein ganz neuer Ansatz für Kirchen, den zuerst keiner verstanden hat“, erzählt Pastor Guerrero. „Aber dann haben sie den Erfolg gesehen und nun fragen alle ‚Wie habt ihr das gemacht?’"

Die ICC-Kirche hilft auf vielfältige Weise. Sie unterhält eine Beratungsstelle für Suchtkranke und einen medizinischen Dienst. Vier Mal in der Woche wird Essen für die Armen gekauft und auf der Strasse verteilt.
Dafür finden im Kirchengebäude montags ein Flohmarkt und mittwochs eine Kinoveranstaltung statt, wo wieder Geld eingenommen wird.

Ein weiterer Schwerpunkt ist ein Förder-Programm für Kinder und Jugendliche aus dem Armenviertel. Den Kindern werden in einer Nachmittagsschule neben Lesen und Schreiben auch soziale Fertigkeiten beigebracht. Jugendliche können das Kunstgewerbe-Handwerk unter Aufsicht von Fleury de la Cruz erlernen.

Fleury ist wie viele andere Gemeindemitglieder im Mikrofinanzierungsprogramm von Opportunity International. Lesen Sie hier seine Geschichte.

Uns ist nicht nur die finanzielle Verbesserung einiger Familien wichtig, sondern die ganzheitliche Veränderung des Lebens der Menschen und ihrer Umgebung.
Bitte unterstützen Sie unsere Hilfe für den Ausbau ganzer Gemeinden. Auf diese Weise wird es uns gelingen, eine positive Veränderung in armen Ländern zu bewirken.