Berichte und Aussagen unserer Spender
Hier finden Sie Statements von unseren Spendern, die berichten, warum sie Opportunity International unterstützen:
Kleinkredite für Frauen sind wichtig!
"Die
Idee und die daraus folgende Bewegung, Mini-Darlehen an Frauen zu
geben, ist das gegenläufige Modell zum Total-Kapitalismus, in den jetzt
die soziale Marktwirtschaft umgeschlagen ist. Das Zauberwort in unserer
gegenwärtigen Wirtschaft ist Gewinnmaximierung, Gewinn allein ist
ungenügend. Die Gier führt das Topmanagement zur Gewinnabschöpfung in
einem grenzenlosen Masse, so dass für die arbeitende Bevölkerung kaum
genug zum täglichen Leben bleibt.
In vollem Gegensatz dazu werden Kleinkredite an Frauen vergeben, die weder Macht noch Stimme haben. Sie bekommen Hilfe zur Selbsthilfe in ihrem schweren Kampf, das Lebensnotwendigste für ihre Familien zu erarbeiten. Selbst handeln zu können gibt Ihnen weit mehr Würde und Selbstbewusstsein als Almosen zu empfangen. Hier möchte ich mich beteiligen.
Als ich mit 47 Jahren Witwe wurde mit sechs halberwachsenen Kindern, musste ich berufstätig werden und begann einen eigenen Betrieb aufzubauen. Ein grösserer Kredit war notwendig. Ich bekam diesen auf meine alleinige Unterschrift hin. Der Kreditgeber hat mir das zugetraut. Aus den schwierigsten Anfängen hat sich ein lohnender Betrieb entwickelt, den ich heute noch leite. Meine Kinder konnten Schule, Ausbildung und Studium absolvieren."
Isgard Peter, Geschäftsführerin der Ispex Pflanzen-Rohstoff GmbH
Die Spende vermehrt sich
Alexander
von Fintel liess sich von Opportunitys Arbeit begeistern und ist
begeisterter Unterstützer. Die wichtigsten Kriterien für seine
Entscheidung fasst er folgendermassen zusammen:
"Mit Opportunity habe ich eine Entwicklungsorganisation gefunden, die nachweislich und dauerhaft hilft. Und meine Spende wird nie aufgebraucht, sondern vermehrt sich sogar."
Alexander von Fintel ist gebürtiger Engländer. Er lebt seit 1997 in Norddeutschland, wo er eine eigene Werbeagentur eröffnet hat. Er ist mit der Gemeindepastorin von Cäciliengroden verheiratet.
"Das müssen noch mehr hören!“
Dies
dachte sich Dr. Florian Stader und funktionierte kurzerhand eine Probe
des katholischen Kirchenchores Bonn-Ippendorf zu einer Präsentation von
Opportunity International um.
„Ich finde die Form der Armutsbekämpfung, wie sie von Opportunity International in aller Welt erfolgreich praktiziert wird, einfach super! Meine Frau und ich unterstützen das gern und es wäre schön, wenn noch einige weitere Freunde meiner Gemeinde für die Arbeit von Opportunity begeistert werden könnten.“
Dr. Florian Stader ist Anästhesist und lebt in Bonn.
Würde und Unternehmertum

Carola Mußfeldt und Michael Fritz erlebten auf ihrem
Insight-Trip nach Ghana wie die Arbeit von Opportunity International
Menschen befähigt, ihr wirtschaftliches Schicksal selbst in die Hand zu
nehmen.
„Ein Kredit ist kein Almosen, dessen vordergründiger
Nutzen schnell verbraucht ist“, so Michael Fritz. „Dem Kreditnehmer
wird ermöglicht, ein kleines Unternehmen zu gründen und so mit höchster
Eigenverantwortung und Tatkraft seine Familie zu ernähren.
In
nicht wenigen Fällen schafft der Kreditnehmer, der meist eine Frau ist,
sogar Arbeit für andere! Nicht die Krümel vom Tisch Europas demütig zu
empfangen, sondern selbst - mit unternehmerischer Eigeninitiative -
etwas von Dauer aufzubauen, das ist eine ernst zu nehmende Grundlage
für die Würde von Menschen, die wir lange übersehen haben. Wir haben
auf dieser Reise viele Ghanaer kennen gelernt, die dankbar für die
Hilfe zur Selbsthilfe sind und wir haben uns in diesen Menschen
wiedererkannt.
Dieses sehr persönliche Erlebnis erreichte
keinesfalls nur unsere ökonomische Vernunft, sondern füllt unsere
Herzen noch heute mit grosser Freude. Mit Überzeugung gehören wir
deshalb zu den Freunden und Förderern von Opportunity International.
Unsere Erfahrungen in Ghana bestätigen den Ansatz von Opportunity
International einmal mehr.“
Michael Fritz ist Managementtrainer und lebt mit seiner Frau, der Lehrerin Carola Mußfeldt, in Hamburg. Lesen Sie hier den ausführlichen Reisebericht von Michael Fritz.
Warum ich mich für Opportunity International engagiere
Als
Sozialpädagogin und vierfache Mutter hat Beate Händel ein besonderes
Interesse daran, wie sich die Arbeit von Opportunity International auf
Familien auswirkt.
„Auf meinem Insight-Trip nach Ghana habe
ich Mütter gesehen, die vollen Einsatz für ihre Familien bringen. Dabei
nehmen sie nicht nur ihre Rolle als Mutter wahr, sondern müssen daneben
mit ihrem kleinen Unternehmen die Familie wirtschaftlich versorgen,“ so
Beate Händel.
„Es hat mich bewegt, selbst mitzuerleben, wie
hart die Lebensbedingungen der Frauen sind. Unsere Arbeit von
Opportunity International hilft den Familien weiterzukommen und auf
diese Weise der nächsten Generation bessere Startchancen zu geben. Mich
hat der persönliche Eindruck vor Ort überzeugt.“
Beate und Klaus Händel aus Bruchsal unterstützen mit zwei Trustbank-Patenschaften die Arbeit von Opportunity International. Klaus Händel ist Geschäftsführer der Händel GGG GmbH.
Leuchtende Augen strahlen Hoffnung aus
Für
Johannes Schulze war es die erste Reise nach Afrika. Als Vorstand der
WERTGARANTIE hat er das traditionelle Weihnachtsgeschenk abgeschafft
und stattdessen Ende 2006 eine Trustbank-Patenschaft bei Opportunity
International übernommen.
Im Juni hat er die mit einem Kleinkredit geförderte Gruppe in Ghana persönlich besucht und zieht folgende Bilanz:
„Ich bin überaus positiv überrascht. Der Fleiss und
die Emsigkeit der Menschen, die wir unterstützen, ist beeindruckend“,
berichtet Johannes Schulze. „Sie haben mit dem Kleinkredit in ihre
bescheidenen landwirtschaftlichen Betriebe investiert. Überwiegend
übernehmen die Frauen die Verantwortung für ihre Familien. Die
Mitarbeiter von Opportunity International in Ghana leisten absolut
überzeugende und professionelle Hilfe für die Menschen und ihre
Klienten dort“, so Schulze weiter.
„Durch meinen persönlichen
Besuch vor Ort habe ich sehen können, wie wichtig, hilfreich und
effektiv die Arbeit, die wir unterstützen, tatsächlich ist. Ich kann
jedem nur empfehlen, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen. Die
leuchtenden Augen afrikanischer Frauen strahlen Zuversicht und Hoffnung
für die Zukunft dieses Landes aus. Dieser Kontinent benötigt
tatkräftige Unterstützung – nicht als Almosen, sondern als echte
Startchance für Unternehmer.“
Johannes Schulze, Vorstand der WERTGARANTIE Technische Versicherung AG in Hannover, ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt bei Köln.
"Einmal gespendet, vielfach geholfen!"
"Über
Jahre hinweg lernten wir eine Anzahl von Hilfswerken und
Spendenorganisationen mit ihren unterschiedlichen Ausrichtungen und
Zielsetzungen kennen, zum Teil auch persönlich. Mit diesem Background
überzeugte uns das Konzept von Opportunity International nachhaltig.
Die Stichworte 'Hilfe zur Selbsthilfe', 'Leben in Würde statt in
Abhängigkeit', und 'Mikrokredite mit begleitenden Schulungen' fassen
für uns das wohl durchdachte und gut umgesetzte Hilfsprogramm zusammen.
Uns begeistert zudem die überzeugend hohe Erfolgsquote von über 97% Rückfluss und damit verbunden das Einsetzen eines Multiplikators "Einmal gespendet, vielfach geholfen". Opportunity International leistet einen weltweiten Förderbeitrag, in den es sich wirklich zu investieren lohnt. Und das machen wir nun ehrenamtlich wie monetär, helfend und sinnstiftend, und deshalb aus Überzeugung sehr gerne.
Wir hoffen, dass sich noch viele unterstützend anschliessen!"
Manfred Eichtinger ist Geschäftsführer der WIN2-Unternehmensberatung, wo auch seine Frau Helene als Consultant tätig ist. Sie haben vier Kinder. Manfred Eichtinger unterstützt Opportunity International ausserdem als Botschafter.








